Von Mostar nach Dubrovnik

Von Mostar nach Dubrovnik

Heute habe ich schon relativ früh – wie immer – meine Klamotten wieder gepackt und The Big 1 aus der Scheune geholt. Zenaida hörte ich auch schon wieder in der Küche herumwirbeln und bevor sie noch auf die Idee kommen konnte, dass ich jetzt noch ausgiebig frühstücken müsste, bin ich zu ihr gegangen und habe ihr in verständlicher Zeichensprache ‚gesagt‘, dass ein oder 2 Tassen Kaffee mir vollkommen reichen würden. Sie zeigte fast mitleidsvoll auf ihre mit Alufolie abgedeckten Backbleche und es tat mir fast ein bisschen leid, dass sie so einen großen Aufwand betrieben hatte und ich nachher fahren würde.

Hat aber dann offensichtlich nichts geholfen, denn sie ließ sich nicht davon abhalten, mir noch reichlich Marschverpflegung von ihrem Blätterteigvorrat einzupacken. Da bin ich wirklich auf eine resolute, alte Dame gestoßen! Die ließ sich trotz ihrer über 80 Lebensjahre auf überhaupt nichts ein. 🥴 Wie ich aber heute bei meiner Ankunft in Dubrovnik festgestellt habe, schmecken die Backwaren auch kalt ganz ausgezeichnet. Naja, nach 2 Käffchen und ein wenig „Smalltalk“, diesmal mit Hilfe meiner Übersetzungs-App, habe ich mich dann verabschiedet und mich auf den Weg nach Dubrovnik gemacht.

Um kurz nach 9 Uhr bin ich losgefahren und als erstes Zwischenziel hatte ich mir die nur knapp 12 Kilometer entfernten Bunski-Kanäle auserkoren. Die Stadt wirkte fast noch menschenleer, als ich durchfuhr. Die Bunski Kanali (Bunski-Kanäle) sind ein schönes Naturphänomen südlich von Mostar, direkt an der Hauptstraße in Richtung Buna. Hier fließt die Buna über eine Kalksteinbarriere in die Neretva und bildet türkisfarbene Stromschnellen und kleine Wasserfälle. Ich habe dort direkt an der Bunski-Brücke geparkt und bin über einen kurzen Weg dann direkt zu den Kanälen gelangt. Die Gegend ist touristisch jetzt nicht so erschlossen und eine halbe Stunde reicht, um ein paar schöne Fotos zu machen. Falls mal jemand hierher kommen möchte: High Heels oder Flipflops sind jetzt nicht unbedingt das richtige Schuhwerk. 😏 Ich habe dort zum ersten Mal bei dieser Tour mal meine Drohne steigen lassen, allerdings nicht hoch, denn es war ziemlich windig. Aber ein paar gute Aufnahmen sind gelungen, die könnt ihr euch hier ansehen.

Zurück auf der Straße ging es dann weiter zum Kravica Wasserfall, nochmal etwa 35 Kilometer. Unterwegs habe ich mal für eine Zigarettenpause angehalten und mich in der Ortsmitte eines Dorfes dazu auf eine Bank einer Bushaltestelle gesetzt. Es dauerte vielleicht 2 Minuten bis ich ‚Besuch‘ bekam. Ein älterer Herr musterte zuerst mal mein Motorrad und setzte sich dann zu mir. ‚Wo kommst du aus Deutschland‘ fragte er und ich antwortete ‚Aus Köln‘. ‚Ah, Keln‘, er nickte zustimmend und erzählte mir dann, dass er 12 Jahre in Mannheim gelebt und gearbeitet hat. So haben wir da noch eine Viertelstunde gesessen und uns unterhalten. Zum Abschluss gab er mir noch den Tipp, dass man in einer alten Mühle am Ortsrand leckere Forellen essen könnte. Das habe ich dann zur Kenntnis genommen, nach Forelle am Vormittag stand mir jetzt allerdings nicht wirklich der Sinn. Nachdem wir uns freundlich verabschiedet haben, bin ich dann zu meinem nächsten Zwischenziel weitergefahren.

Nach einer weiteren halben Stunde bin ich dann am Kravica Wasserfall angekommen. Allerdings stand ich unterwegs – nicht zum ersten Mal – plötzlich mitten in einer Schafherde. Der Schäfer hat freundlich gegrüßt und etwas gesagt, was ich nicht verstand, während ich versuchte, nicht zum Teil der Herde zu werden. War aber wohl nichts wichtiges, die Schafe zogen nach ein paar Minuten vorbei und ich konnte weiter fahren. Der Kravica-Wasserfall ist ein beliebter Ausflugsplatz in Herzegowina und gleichzeitig ein Natur-Freibad. Direkt am Eingang muss man einen Campingplatz durchqueren und am Ende des Platzes hat man quasi den Wasserfall vor der Nase. Ungefähr 3 Kilometer vom Dorf Hrašljani, zwischen den Dörfern Studenci und Zvirici gelegen, bildet der Fluss Trebižat einen 28 Meter hohen und 120 Meter breiten Wasserfall. Natürlich habe ich auch da noch ein paar Fotos (mit und ohne Drohne) gemacht, die gibt es hier.

Noch eine kurze Info. In den vergangenen Tagen war ich ja in der Republika Srpska unterwegs, zu der offiziell ja auch Banja Luka und als Hauptstadt Sarajewo, die ich ja auch schon besucht habe, gehören. Die Republika Srpska ist mehrheitlich von bosnischen Serben bewohnt und besitzt zwar ein eigenes politisches System, ist aber verfassungsrechtlich in den Gesamtstaat Bosnien und Herzegowina eingebettet. Das Gebiet war, wie einige sich sicherlich noch erinnern können, Mitte der 90er Jahre Schauplatz von schlimmen Kriegsverbrechen, darunter das Massaker von Srebrenica. In Ljubinje habe ich auch noch eine kleine Zigarettenpause eingelegt, der Ort an sich hatte jetzt nicht besonders viel zu bieten. Auch die letzten etwa 45 Kilometer bis zur kroatischen Grenze gingen schnell und ich kam dann gegen 12.30 Uhr am Grenzübergang  Gornji Brgat an. In der Zwischenzeit hatte das Thermometer wieder die 30° erreicht und es dampfte unter der Motorradjacke.

Aber man muss ja auch mal Glück haben im Leben! Denn der Grenzübergang ist eigentlich, wenn man mal die Bewertungen bei Google Maps durchliest, wohl nicht für schnelle Abwicklung bekannt. Wer aber, wie ich, schon mal vor russischen Grenzübergängen gewartet hat weiß, dass Zeit auch nur ein Wort ist… Aber Pustekuchen, nichts los. Vor mir lediglich ein alter VW-Bus, Papiere zweimal vorgezeigt, in 2 Minuten war alles erledigt. Von der Grenze bis nach Dubrovnik war es noch eine gute halbe Stunde Fahrt, jedenfalls heute. Wenn hier die richtige Urlaubszeit beginnt, dann fährt man für die Strecke auch mal die dreifache Zeit. Aber so kam ich schon kurz nach 13 Uhr bei Milan und seiner Frau Elsa an und fuhr direkt in den Hof vor dem Haus. Ich war gerade vom Motorrad abgestiegen und hatte den Helm noch auf dem Kopf, da hielt mir Milan schon eine Flasche Bier entgegen. 😂

Nach einem großen Schluck haben wir uns erstmal herzlich begrüßt. Ich habe die beiden in sehr guter Erinnerung, weil wir vor 3 Jahren mit mehreren Leuten hier waren und ein Ferienhaus gemietet hatten, dass den beiden gehört. Die beiden sprechend ausgezeichnet Deutsch, denn Milan hat 22 Jahre in der früheren DDR, in Rostock, als Schiffsbauingenieur gearbeitet. Elsa hat mir ein Zimmer fertiggemacht und nachdem ich meine nötigsten Klamotten ins Haus gebracht, geduscht und umgezogen war, gab es erstmal ein paar Kleinigkeiten zu futtern. Morgen werde ich mit den beiden noch einen Gang ins Städtchen machen und hoffen, dass kein Kreuzfahrtschiff angelegt hat. Dann ist Dubrovnik nämlich randvoll, wie ich aus leidlicher Erfahrung weiß.

Jetzt ist gerade etwas Ruhe, Milan ist noch mit seinem Schwiegersohn unterwegs um Sprit für sein Boot zu organisieren. Nachher wollen wir nämlich noch ein Ründchen auf dem großen Teich drehen. Und ich habe jetzt gerade Zeit, das hier ins Tablet zu hacken. Das soll es aber dann auch für heute gewesen sein, Grüße aus Dubrovnik.

Mostar

Mostar

Mostar ist eine Stadt im Süden von Bosnien und Herzegowina, bekannt für ihre osmanische Architektur und die vor allem schon erwähnte Bogenbrücke Stari Most. Die ursprüngliche Brücke aus dem 15. Jahrhundert, die die Altstadt miteinander verbindet und im Krieg komplett zerstört wurde, ist im Jahr 2004 wieder neu aufgebaut worden. Und gerade ihr Aufbau war quasi das Symbol für den Wiederaufbau nach den Zerstörungen des Bosnien-Krieges. Allerdings stehen auch heute noch viele der zerstörten Häuser noch und an einigen sieht man noch die Einschüsse. Heute lebt die multikonfessionelle Bevölkerung allerdings wieder friedlich zusammen und angesichts der momentanen Weltlage kann man nur hoffen, dass das auch so bleibt.

Ich bin dann gestern Abend und heute Vormittag nochmal durch die engen Gassen der Altstadt spaziert und ich hatte das Glück, dass der Menschenandrang noch überschaubar war. Weshalb ich auch froh bin, dass es für mich morgen schon wieder weiter geht. Im Moment wimmelt es hier nämlich gerade an vorwiegend jüngeren Besuchern der englischen Insel und die lassen sich gerne tagsüber ein paar Bierchen zu viel schmecken. Um die Mittagszeit habe ich mir dann heute etwas zu essen bestellt, Dolma. Das ist eine Spezialität der orientalischen Küche und ist mit Reis oder gehacktem Fleisch gefüllter Paprika. Sehr lecker übrigens und mal eine willkommene Abwechslung zu Cevapcici. Der Kellner, Edin, erzählte mir dann noch, dass die Neretva, der Fluss in den die Jungs von der Brücke hüpfen, einer der kältesten Flüsse Europas sei. Das wäre erst recht ein Grund für mich, nicht in den Bach zu springen. Und garantiert nicht aus knapp 20 Meter Höhe…

Die Zeit nach dem Essen habe ich damit verbracht, um bei meiner Vermieterin Zenaida erstmal meine bisherigen Fotos der Reise etwas zu sortieren und mir dann auf der Karte meine weitere Reiseroute anzusehen. Und während ich da eben im Hof sitze um diesen Beitrag zu schreiben, kam Zenaida dann und erzählte mir etwas das ich nicht verstand. Doch ihrer Handbewegung nach zu urteilen, musste es wohl wieder ums Essen gehen. Sie winkte mich ins Haus hinein, in ihre Küche. Und da standen 2 große Backbleche auf dem Küchentisch. Sie hielt schon einen Teller in der Hand und obwohl ich eigentlich von der Dolma noch satt war, kam ich nicht darum herum – probieren war angesagt.

Eine Art Blätterteig mit unterschiedlichen Füllungen, teilweise sehr herzhaft aber alles wirklich superlecker. Dazu gab es noch ein Käffchen nach Art des Hauses und nachdem ich ihr dann gestenreich versichert habe dass ich bald platzen würde, durfte ich auch aufhören zu essen. Das Abendessen kann ich mir zumindest heute sparen, ich werde dann später nur noch 1-2 Bierchen in der Nähe des Hauses trinken und falls noch einer der auffallend vielen Blumenläden auf hat, dann bringe ich ihr auf dem Rückweg auch nochn paar Blümchen mit als Dankeschön für das Essen. Auch wenn ich davon überzeugt bin dass sie mich, wenn ich länger in Mostar wäre, sicher noch ein paar Kilo hochmästen würde. Wobei, lecker war es ja… 🤔

Morgen fahre ich dann für einen kurzen Abstecher wieder nach Kroatien, nach Dubrovnik. Auf dem Weg dorthin werde ich mir aber noch die Kravice Wasserfälle und den Bunski Kanal ansehen. Zeit genug dafür habe ich, nach Dubrovnik sind es mit den beiden kleinen Umwegen lediglich 175 Kilometer. Eigentlich wollte ich Dubrovnik auf der Reise außen vor lassen. Wir haben uns vor 3 Jahren dort ein Haus gemietet und auch die Stadt schon ausgiebig erkundet. Allerdings hatte der Vermieter, Milan, bei Facebook von den Planungen zu meiner Reise gelesen und mir geschrieben, dass ich dann natürlich auch bei ihm vorbeikommen müsse. Also habe ich ihn gestern noch angerufen und mich für morgen angekündigt. Zumindest brauche ich mir dort kein Zimmer zu suchen, bei ihm wohne ich für umme. 👍

Meine gesammelten Werke von Fotos aus Mostar und der näheren Umgebung könnt ihr euch hier ansehen. Ich mache mir jetzt noch einen schönen Nachmittag, auch wenn ich mich vor lauter Fresserei kaum noch bewegen kann. Grüße aus Mostar.

Ihr könnt auch gerne meinem Instagram-Account folgen oder vielleicht seid ihr auch bei Facebook aktiv, dort findet ihr mich hier.

Von Sarajevo nach Mostar

Von Sarajevo nach Mostar

Nächster Tag, neues Ziel: Mostar. Die Strecke nach Konjic, zuerst durch die Berge, später fast immer entlang des Flusses Neretva, war wirklich traumhaft. Türkisfarbenes Wasser, steile Felsen und immer wieder kleine Haltebuchten, die zum Anhalten – und fotografieren – eingeladen haben. Aber diese Reise ist ja auch dazu geplant, etwas zu sehen. Und Zeit habe ich genug.

Konjic, mit diesem Städtchen konnte ich zuerst nicht wirklich etwas anfangen. Wenn man von Sarajevo nach Mostar fährt, kommt man allerdings zwangsläufig durch die Stadt. Doch nach kurzer Recherche Im Netz habe ich gelesen, dass man dort den Bunkerkomplex besichtigen kann, den einst ein gewisser Herr Tito für sich bauen ließ. Der Bunker liegt in einem Bergmassiv, 250 m unter der Erde versteckt. bis zur Fertigstellung dauerte es über 25 Jahre und sollte Tito im Falle eines Atomkriegs als Rückzugsort dienen. Allerdings fehlte mir bei diesem herrlichen Wetter etwas der Antrieb, mich für ein paar Stunden in einem unterirdischen Betonklotz umzusehen. Zumal die Bilder die ich im Internet gesehen hatte, jetzt auch nicht sonderlich spektakulär waren.

Deshalb habe ich den Bunker einen Bunker sein lassen und habe an einem Café direkt an der (wieder aufgebauten) osmanischen Steinbrücke, dem Wahrzeichen des Städtchens, angehalten und mir dort auf der Terrasse einen Kaffee bestellt. Der Plan war: Schnelles Käffchen und dann weiter nach Mostar. Das Ergebnis war: Ich blieb fast eine Stunde, weil ich mich mit dem Besitzer ziemlich ausgiebig über Motorräder unterhalten habe. Jossip ist bekennender Eisenhaufenchauffeur, also Harley-Fahrer. Aber er sprach außerdem sehr gut Deutsch und so verging die Zeit wie im Flug.

Die letzte Etappe, noch einmal etwa 70 Kilometer, führte dann weiter nach Mostar. Genau wie die erste Hälfte der Strecke, aber diesmal komplett an der Neretva entlang. Da ich aber noch viel zu früh war, bin ich kurzentschlossen noch etwa 15 Kilometer weiter gefahren, um mir noch das Derwisch-Kloster in Blagaj anzusehen. 2 Stunden sollten dafür locker reichen und es hat sich wirklich gelohnt, diesen außergewöhnlichen Ort zu besuchen. Einige Bilder habe ich dort auch gemacht, die könnt ihr euch hier ansehen. Gestern hatte ich mir mir in Mostar 2 Übernachtungen gebucht, das sollte reichen, um mich heute und morgen noch etwas im Städtchen umsehen zu können. Zwar bin ich vor 3 Jahren schon einmal in Mostar gewesen, damals allerdings nur für eine knappe Stunde „auf der Durchreise“. Und nicht nur für die Altstadt mit der berühmten Stari Most, der alten Brücke, die im Krieg ebenfalls komplett zerstört und wieder aufgebaut wurde, habe ich jetzt etwas mehr Zeit eingeplant. Die Brücke spannt sich übrigens auch über die Neretva, und auf der Brücke  tummeln sich zumindest in den Sommermonaten mutige (oder leicht verrückte) Springer, die sich für ein paar Euro in den Fluß stürzen.

Und keine 300 Meter von der Brücke entfernt habe ich ein kleines Appartement im Haus einer älteren Frau gefunden. Und die gute Zenaida, immerhin schon 83 Jahre alt aber fit wie ein jugendlicher Turnschuh, hat mich dann nach meiner Ankunft gleich mal etwas betüddelt. Ich hatte The Big 1 gerade in der alten Scheune neben dem Haus abgestellt, da bekam ich auf dem Tisch vor der Eingangstür gleich mal ein paar Begrüßungshäppchen aufgetischt. Ziegenkäse, Salami, Paprika, höllisch scharfe Pepperonis, ein Gläschen Wein und fast obligatorisch, ein Glas Slibowitz. Sie hat sogar einen mitgetrunken, ich hätte auch darauf verzichten können. Rachenputzer… 🥴 Und so haben wir dann noch gute 20 Minuten vor dem Haus gesessen und erzählt. Also mit Händen und Füßen erzählt, denn Olga spricht weder Englisch noch Deutsch und mein Bosnisch ist eher theoretischer Natur. Aber wir haben uns verstanden und Olga nickte immer wenn ich etwas sagte und lachte dabei. Nach dem ausgiebigen Begrüßungsritual habe ich dann erstmal meine nötigsten Sachen im Zimmer verstaut und mich aus den Motorradklamotten geschält. Und nach einer kurzen Dusche bin ich dann noch bis zur Stari Most gegangen, weil ich heute wenigstens noch ein Foto von der Brücke haben wollte.

Mein Zimmer mit kleiner Küche und Bad ist recht einfach gehalten, aber es ist alles da was man benötigt. Und für umgerechnet 46 € für 2 Übernachtungen bei der zentralen Lage sehr preiswert. Geschäfte und Restaurants gibt es im Umkreis reichlich, was will der Mensch noch mehr. Heute Abend und morgen werde ich dann noch eine etwas ausgiebigere Erkundungstour starten, davon gibt es dann wieder Fotos. So, jetzt habe ich hier in Hyper-Schallgeschwindigkeit noch diesen kleinen Beitrag verfasst, genug Arbeit für heute. Bis dahin, schönes Wochenende und Grüße aus Mostar.