Von Dubrovnik über Kotor bis in die Nähe von Niksic

Von Dubrovnik über Kotor bis in die Nähe von Niksic

Gegen halb 10 habe ich mich aus Dubrovnik verabschiedet. Die Fahrt immer an der Küste entlang bis zur Grenze verlief etwas träge, mächtig viel Verkehr. Nach etwa 2 Stunden erreichte ich dann den Grenzübergang und hatte gleich gute Gesellschaft, denn ich wurde von einigen Mitgliedern der Hells Angels Lettland eingerahmt. Kleines lockeres Gespräch geführt und nachdem wir nach etwa 10 Minuten die Passkontrolle erledigt hatten, sind wir gemeinsam bis zu einer Tankstelle etwas 2 Kilometer hinter der Grenze gefahren, haben uns dort erstmal mit SIM-Karten versorgt und noch einen Kaffee zusammen getrunken und gequatscht. Sehr umgänglich, die Jungs.

Bis etwa 15 Kilometer vor Kotor sind wir dann noch zusammen gefahren, bevor die Jungs sich dann hupend in eine andere Richtung verabschiedet haben. Und um mich herum wurde es wieder deutlich leiser, denn Schalldämpfer hatten die wohl alle nicht in den Auspufftöpfen. 😳 Um den Weg etwas abzukürzen und nicht die komplette Bucht von Kotor umrunden zu müssen, habe ich noch eine Fähre genutzt und so 30 Kilometer Fahrt und bei dem Verkehr mindestens eine Stunde Fahrzeit gespart. Doch bei der Einfahrt in Kotor dann das Verkehrschaos, nichts ging mehr weil überall nur Kreuzfahrttouristen über die Straße in Richtung Altstadt strömten. Ich habe dann nach etwa einer halben Stunde The Big 1 einfach auf einem Gehweg abgestellt und bin mal zur Altstadt gegangen, um wenigstens ein paar Fotos zu machen. Und ich habe sogar ein Restaurant gesehen, dass leer war. Dafür wimmelte es an den anderen Stellen vor Menschen, weshalb ich mich relativ schnell wieder vom Acker gemacht habe. Fotos von Kotor und Umgebung könnt ihr euch hier ansehen.

Ursprünglich wollte ich in Kotor eine Nacht verbringen, doch auf diese Menschenmassen hatte ich so überhaupt keine Lust. Der Plan war dann, noch ca. 100 Kilometer hoch bis in den Durmitor-Nationalpark zu fahren. Über die Serpentinenstrasse von Kotor bin ich dann wieder hoch in die Berge in Richtung Zabljak gefahren. Eine wunderbar ausgebaute, kurvenreiche Straße führte durch die Berge dorthin. Wobei man sich allerdings fragen muss, was in Montenegro – mit Ausnahme der Küstenstädte – nicht in den Bergen liegt oder von ihnen eingerahmt wird. Unterwegs gab es dann allerdings ein Todesfall zu beklagen. In einer langgezogenen Linkskurve hatte ich ca. 100 km/h drauf, als von links plötzlich eine Katze über die Straße lief und ziemlich heftig von meinem linken Sturzbügel erwischt wurde und in hohem Bogen wegegeschleudert wurde. Traurig, aber ich hatte wegen der Schräglage absolut keine Chance auszuweichen. Wahrscheinlich als Strafe zogen plötzlich kohlrabenschwarze Wolken vor mir im Gebirge auf, weshalb ich dann beschloss, mir unterwegs noch einen Schlafplatz zu besorgen. Die sind allerdings in der Region nicht so wirklich viel vorhanden…

Bei Google Maps habe ich dann etwa 20 Kilometer weiter ein verstecktes Autocamp entdeckt und ohne dass ich wusste, ob dort überhaupt geöffnet war, das ist nämlich auf dem Balkan nicht immer der Fall, bin ich mal dorthin gefahren. Die Zufahrt war recht tricky, an einem Abzweig in einem kleinen Bergdorf ging es etwa 5 Kilometer immer leicht bergab auf einem ziemlich ausgefahrenen Feldweg. In mehreren engen 180°-Kehren lagen ziemlich große Wackermänner und in der letzten Kehre hätte es mich deshalb bald umgeschmissen. Aber ich wurde belohnt, das Camp war geöffnet und lag sehr malerisch an einem kleinen See. Wie ich dann wenig später erfahren habe, gibt es dort noch eine zweite, wesentlich einfachere Zufahrt, ich hatte mich nämlich schon gewundert, wie 3 VW-Busse die dort standen, durch die engen Kehren gelangt sein konnten. Dummerweise war diese Zufahrt aber in Google Maps nicht verzeichnet. Naja, ist ja alles gut gelaufen…

Mein Zelt stand keine Viertelstunde, da kam ein Wolkenbruch vom allergemeinsten runter. Danilo, der Camp-Betreiber, hatte mich deshalb unter einen kleinen Holzverschlag gerufen, unter dem noch ein paar andere Gäste, ein deutsches und ein holländisches Pärchen, saßen. Erstmal gab es Kaffee, den es übrigens im Camp umsonst und in jeglicher Menge gibt, später sind wir dann auf Bier umgestiegen. Wir hatten gerade etwas zu essen bestellt, da wurde der Regen noch stärker. Dazu heftiger Wind von der Seite und innerhalb von ein paar Minuten waren wir auch unter dem Verschlag nass. Danilo holte uns kurzerhand alle in die kleine Küche, wo seine Mutter mit dem Essen beschäftigt war. Da standen wir nun um einen kleinen Tisch und prosteten uns zu, als es plötzlich einen Knall gab und der Strom ausfiel.

Danilo besorgte in Windeseile ein paar Batterieleuchten aus der Garage nebenan und da kein Strom da war, einigten wir uns alle auf auf dem Gasherd gebratene Schnitzel mit Salat. Die wir auch, obwohl wenig später der Strom wieder da war, alle im Stehen an dem kleinen Tisch in der Küche verputzt haben. Das sind solche Erlebnisse, die erlebt man als Pauschaltourist nicht. Wir haben dann noch bis fast 21 Uhr in der Küche gestanden, gequatscht, getrunken und gelacht, bis das Gewitter langsam abzog. Danilo bot mir dann noch an, mein Zelt in seiner geräumigen Garage aufzubauen, weil er Angst hätte dass mir bei dem Wetter etwas im Zelt passieren könnte. Ich habe abgelehnt, er hat aber den Schlüssel auf dem Tor gelassen für den Fall, dass ich es mir anders überlegen sollte.

Am nächsten Tag sah der See richtig idyllisch aus, als ich mein Zelt wieder abgebaut und etwas abtrocknen ließ. Ich habe mich dann gegen 9 Uhr nach 2 Tassen Kaffee von Heinz, Andrea, Frans und Emke verabschiedet, meine Zeche bei Danilo bezahlt und mich für das Erlebnis nochmal bedankt. Bei Google Maps habe ich seinem Camp noch eine tolle, ausführliche Bewertung gegeben, die hat er verdient. Der Platz dürfte zwar nur für Individualreisende interessant sein, er befindet sich auch noch im Aufbau und Danilo gibt sich wirklich alle Mühe, ein guter Gastgeber zu sein. Meine weitere Fahrt in den Durmitor-Nationalpark schildere ich euch dann im nächsten Bericht. Grüße aus Albanien, wo ich jetzt schon gelandet bin.

Kurzbesuch in Dubrovnik

Kurzbesuch in Dubrovnik

Dubrovnik ist eine historische Hafenstadt ganz im Süden Kroatiens an der Adriaküste. Nicht nur aufgrund ihrer historischen Altstadt wird sie auch in meinen Augen völlig zu Recht als ‚Perle der Adria‘ bezeichnet und dementsprechend oft besucht. Vor allem wenn wieder große Kreuzfahrtschiffe im Hafen angelegt haben, wird es schwer überhaupt einen Platz in einem Restaurant zu bekommen. Das durfte ich vor 3 Jahren erfahren…🙄 Aber da ich, wie schon erwähnt, hier zu einem Freundschaftsbesuch bin, musste ich auf jeden Fall hier einen Stop einlegen. Andernfalls wäre ich nämlich gleich nach Montenegro durchgedüst und wahrscheinlich von meinem Freund Milan virtuell gesteinigt worden.

Es ist/war zwar nur ein kurzer Besuch bei Milan und Elsa, aber ich habe mich auch gefreut, die beiden nach 3 Jahren mal wieder zu sehen. Es sind sehr herzliche und gastfreundliche Menschen und auch gestern haben wir noch einen langen Abend verbracht, war richtig schön gemütlich. Viel gelacht, Neuigkeiten ausgetauscht und wenn es nach Milan ginge, dann könnte ich ruhig noch ein paar Tage hier verbringen. Da ich Dubrovnik aber quasi ‚gerade erst‘ besucht habe, mussten die eineinhalb Tage hier reichen. Zu viel Fresserei und Sauferei ist auch nicht gut…😏 Trotzdem habe ich gestern Abend und heute Vormittag mit den beiden noch einen etwas ausgiebigeren Spaziergang durchs Städtchen gemacht, um auch noch ein paar Fotos zu machen. Und mein Besuch kam zum perfekten Zeitpunkt, denn erst heute Mittag legte das erste Kreuzfahrtschiff im Hafen an. Weshalb die Stadt auch nicht von Menschen geflutet wurde. Also häufiger mal mit den beiden irgendwo eingekehrt, etwas getrunken und wieder viel erzählt.

In diesem schicken Zimmer mit Meerblick habe ich übrigens bei den beiden übernachtet. The Big 1 hat ein schattiges, grünes Plätzchen vor dem Haus bekommen, ebenfalls mit Meerblick. Da heute sonst nichts nennenswertes passiert ist, habe ich euch jetzt noch schnell ein paar Fotos in die Galerie geladen, die könnt ihr euch hier ansehen. Heute Abend kommen noch ein paar Familienmitglieder dazu und ich könnte mir vorstellen, dass es eventuell etwas länger werden könnte. Deshalb werde ich morgen auch wahrscheinlich nicht so früh wie sonst auf der Pirsch sein, sondern es etwas ruhiger angehen lassen. Ein alter Mann ist schließlich kein D-Zug. Morgen fahre ich dann weiter nach Montenegro, erstmal ein Stop in Kotor und dann sehen wir weiter. Grüße aus Dubrovnik.

Ihr könnt auch gerne meinem Instagram-Account folgen, dort gibt es auch noch ein paar Fotos aus Dubrovnik. Oder vielleicht seid ihr auch bei Facebook aktiv, dort findet ihr mich hier.

Von Mostar nach Dubrovnik

Von Mostar nach Dubrovnik

Heute habe ich schon relativ früh – wie immer – meine Klamotten wieder gepackt und The Big 1 aus der Scheune geholt. Zenaida hörte ich auch schon wieder in der Küche herumwirbeln und bevor sie noch auf die Idee kommen konnte, dass ich jetzt noch ausgiebig frühstücken müsste, bin ich zu ihr gegangen und habe ihr in verständlicher Zeichensprache ‚gesagt‘, dass ein oder 2 Tassen Kaffee mir vollkommen reichen würden. Sie zeigte fast mitleidsvoll auf ihre mit Alufolie abgedeckten Backbleche und es tat mir fast ein bisschen leid, dass sie so einen großen Aufwand betrieben hatte und ich nachher fahren würde.

Hat aber dann offensichtlich nichts geholfen, denn sie ließ sich nicht davon abhalten, mir noch reichlich Marschverpflegung von ihrem Blätterteigvorrat einzupacken. Da bin ich wirklich auf eine resolute, alte Dame gestoßen! Die ließ sich trotz ihrer über 80 Lebensjahre auf überhaupt nichts ein. 🥴 Wie ich aber heute bei meiner Ankunft in Dubrovnik festgestellt habe, schmecken die Backwaren auch kalt ganz ausgezeichnet. Naja, nach 2 Käffchen und ein wenig „Smalltalk“, diesmal mit Hilfe meiner Übersetzungs-App, habe ich mich dann verabschiedet und mich auf den Weg nach Dubrovnik gemacht.

Um kurz nach 9 Uhr bin ich losgefahren und als erstes Zwischenziel hatte ich mir die nur knapp 12 Kilometer entfernten Bunski-Kanäle auserkoren. Die Stadt wirkte fast noch menschenleer, als ich durchfuhr. Die Bunski Kanali (Bunski-Kanäle) sind ein schönes Naturphänomen südlich von Mostar, direkt an der Hauptstraße in Richtung Buna. Hier fließt die Buna über eine Kalksteinbarriere in die Neretva und bildet türkisfarbene Stromschnellen und kleine Wasserfälle. Ich habe dort direkt an der Bunski-Brücke geparkt und bin über einen kurzen Weg dann direkt zu den Kanälen gelangt. Die Gegend ist touristisch jetzt nicht so erschlossen und eine halbe Stunde reicht, um ein paar schöne Fotos zu machen. Falls mal jemand hierher kommen möchte: High Heels oder Flipflops sind jetzt nicht unbedingt das richtige Schuhwerk. 😏 Ich habe dort zum ersten Mal bei dieser Tour mal meine Drohne steigen lassen, allerdings nicht hoch, denn es war ziemlich windig. Aber ein paar gute Aufnahmen sind gelungen, die könnt ihr euch hier ansehen.

Zurück auf der Straße ging es dann weiter zum Kravica Wasserfall, nochmal etwa 35 Kilometer. Unterwegs habe ich mal für eine Zigarettenpause angehalten und mich in der Ortsmitte eines Dorfes dazu auf eine Bank einer Bushaltestelle gesetzt. Es dauerte vielleicht 2 Minuten bis ich ‚Besuch‘ bekam. Ein älterer Herr musterte zuerst mal mein Motorrad und setzte sich dann zu mir. ‚Wo kommst du aus Deutschland‘ fragte er und ich antwortete ‚Aus Köln‘. ‚Ah, Keln‘, er nickte zustimmend und erzählte mir dann, dass er 12 Jahre in Mannheim gelebt und gearbeitet hat. So haben wir da noch eine Viertelstunde gesessen und uns unterhalten. Zum Abschluss gab er mir noch den Tipp, dass man in einer alten Mühle am Ortsrand leckere Forellen essen könnte. Das habe ich dann zur Kenntnis genommen, nach Forelle am Vormittag stand mir jetzt allerdings nicht wirklich der Sinn. Nachdem wir uns freundlich verabschiedet haben, bin ich dann zu meinem nächsten Zwischenziel weitergefahren.

Nach einer weiteren halben Stunde bin ich dann am Kravica Wasserfall angekommen. Allerdings stand ich unterwegs – nicht zum ersten Mal – plötzlich mitten in einer Schafherde. Der Schäfer hat freundlich gegrüßt und etwas gesagt, was ich nicht verstand, während ich versuchte, nicht zum Teil der Herde zu werden. War aber wohl nichts wichtiges, die Schafe zogen nach ein paar Minuten vorbei und ich konnte weiter fahren. Der Kravica-Wasserfall ist ein beliebter Ausflugsplatz in Herzegowina und gleichzeitig ein Natur-Freibad. Direkt am Eingang muss man einen Campingplatz durchqueren und am Ende des Platzes hat man quasi den Wasserfall vor der Nase. Ungefähr 3 Kilometer vom Dorf Hrašljani, zwischen den Dörfern Studenci und Zvirici gelegen, bildet der Fluss Trebižat einen 28 Meter hohen und 120 Meter breiten Wasserfall. Natürlich habe ich auch da noch ein paar Fotos (mit und ohne Drohne) gemacht, die gibt es hier.

Noch eine kurze Info. In den vergangenen Tagen war ich ja in der Republika Srpska unterwegs, zu der offiziell ja auch Banja Luka und als Hauptstadt Sarajewo, die ich ja auch schon besucht habe, gehören. Die Republika Srpska ist mehrheitlich von bosnischen Serben bewohnt und besitzt zwar ein eigenes politisches System, ist aber verfassungsrechtlich in den Gesamtstaat Bosnien und Herzegowina eingebettet. Das Gebiet war, wie einige sich sicherlich noch erinnern können, Mitte der 90er Jahre Schauplatz von schlimmen Kriegsverbrechen, darunter das Massaker von Srebrenica. In Ljubinje habe ich auch noch eine kleine Zigarettenpause eingelegt, der Ort an sich hatte jetzt nicht besonders viel zu bieten. Auch die letzten etwa 45 Kilometer bis zur kroatischen Grenze gingen schnell und ich kam dann gegen 12.30 Uhr am Grenzübergang  Gornji Brgat an. In der Zwischenzeit hatte das Thermometer wieder die 30° erreicht und es dampfte unter der Motorradjacke.

Aber man muss ja auch mal Glück haben im Leben! Denn der Grenzübergang ist eigentlich, wenn man mal die Bewertungen bei Google Maps durchliest, wohl nicht für schnelle Abwicklung bekannt. Wer aber, wie ich, schon mal vor russischen Grenzübergängen gewartet hat weiß, dass Zeit auch nur ein Wort ist… Aber Pustekuchen, nichts los. Vor mir lediglich ein alter VW-Bus, Papiere zweimal vorgezeigt, in 2 Minuten war alles erledigt. Von der Grenze bis nach Dubrovnik war es noch eine gute halbe Stunde Fahrt, jedenfalls heute. Wenn hier die richtige Urlaubszeit beginnt, dann fährt man für die Strecke auch mal die dreifache Zeit. Aber so kam ich schon kurz nach 13 Uhr bei Milan und seiner Frau Elsa an und fuhr direkt in den Hof vor dem Haus. Ich war gerade vom Motorrad abgestiegen und hatte den Helm noch auf dem Kopf, da hielt mir Milan schon eine Flasche Bier entgegen. 😂

Nach einem großen Schluck haben wir uns erstmal herzlich begrüßt. Ich habe die beiden in sehr guter Erinnerung, weil wir vor 3 Jahren mit mehreren Leuten hier waren und ein Ferienhaus gemietet hatten, dass den beiden gehört. Die beiden sprechend ausgezeichnet Deutsch, denn Milan hat 22 Jahre in der früheren DDR, in Rostock, als Schiffsbauingenieur gearbeitet. Elsa hat mir ein Zimmer fertiggemacht und nachdem ich meine nötigsten Klamotten ins Haus gebracht, geduscht und umgezogen war, gab es erstmal ein paar Kleinigkeiten zu futtern. Morgen werde ich mit den beiden noch einen Gang ins Städtchen machen und hoffen, dass kein Kreuzfahrtschiff angelegt hat. Dann ist Dubrovnik nämlich randvoll, wie ich aus leidlicher Erfahrung weiß.

Jetzt ist gerade etwas Ruhe, Milan ist noch mit seinem Schwiegersohn unterwegs um Sprit für sein Boot zu organisieren. Nachher wollen wir nämlich noch ein Ründchen auf dem großen Teich drehen. Und ich habe jetzt gerade Zeit, das hier ins Tablet zu hacken. Das soll es aber dann auch für heute gewesen sein, Grüße aus Dubrovnik.